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Geltungszeitraum von: 01.11.1995

Geltungszeitraum bis: 14.10.2014

Vom 10. Oktober 1995 (ABl. S. 176), zuletzt geändert durch Beschluss vom 2. September 2006

( ABl. 2007 S. 36 )

Der Landeskreiskirchenrat der Evang.-Luth. Kirche in Thüringen hat gemäß §82 Abs. 2 Nr. 3 und 17 der Verfassung in seiner Sitzung am 10. Oktober 1995 folgende Richtlinie über die Nutzung kirchlicher Gebäude und Räume für nichtkirchliche Zwecke beschlossen:
Grundsätze
1 Kirchliche Räume im Sinne dieses Abschnittes sind Kirchen, Kapellen und solche Gemeinderäume, die in erster Linie der gottesdienstlichen Versammlung der Gemeinde dienen. 2 Sie dienen der Erfüllung des kirchlichen Auftrages. 3 Eine andere Nutzung darf nicht im Widerspruch zu dieser Widmung stehen.
1 Die Nutzung kirchlicher Räume für nicht in kirchlicher Verantwortung stattfindenden Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen sowie Ton-, Film- und Fernsehaufnahmen bedürfen in jedem Einzelfall einer Entscheidung des Gemeindekirchenrates. 2 Er soll dabei prüfen, ob er sich die Bestätigung jedes Einzelprogrammes vorbehält.
3 Satz 1 gilt nicht für Ton-, Film- und Fernsehaufnahmen im Rahmen der aktuellen Berichterstattung der öffentlichen-rechtlichen und privaten Sender über kirchliche Aktivitäten und Aufgaben, in diesen Fällen entscheidet der zuständige Pfarrer oder der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates.
Verfahrensweise und Entscheidungskriterien des Gemeindekirchenrates
1 Vor jeder Entscheidung des Gemeindekirchenrates sind die im jeweiligen Zuständigkeitsbereich tätigen Mitarbeiter vor Ort und in der Superintendentur (z. B. Kirchenmusiker, Katechisten) zu konsultieren. 2 Zur Beratung können der Superintendent, der Visitator und der Vorstand des Kreiskirchenamtes herangezogen werden. 3 Dabei ist zu beachten, dass neben der Fachberatung eine Abstimmung bezüglich gleicher oder ähnlicher kirchlicher Veranstaltungen erfolgt (z. B. Veranstaltungskalender der Mitarbeiter von Nachbarkirchgemeinden).
Der Inhalt der Nutzung soll zur Widmung des Raumes in einem angemessenen Verhältnis stehen.
Der ungestörten Durchführung der Gottesdienste ist in jedem Fall Vorrang zu geben.
Musikalische und andere Veranstaltungen mit Bezug zur christlichen Verkündigung sollen Vorrang haben.
Veranstaltungen von in der ACK in Deutschland oder in der regionalen ACK mitarbeitenden Kirchen gelten grundsätzlich als zustimmungswürdig.
Allgemeine politische Veranstaltungen und öffentliche Wahlen dürfen nur im Ausnahmefall zugelassen werden.
welche von Gruppe getragen werden, die in Wort und Schrift sich gegen die Kirche und den christlichen Glauben wenden,
die Anlass geben zu der Vermutung, dass gegen die Würde des Menschen und gegen die Toleranz verstoßen wird,
die eine religiöse Überhöhung von nichtkirchlichen Handlungen durch Benutzung des Gottesdienstraumes ergäben (z. B. Fahnenweihen, Übergabe von Orden u. ä.),
die primär den Charakter von Werbeveranstaltungen tragen.
Bei Benutzung zu Foto- und Filmaufnahmen ist ein Sachverständiger bezüglich der Auswirkungen von Licht und Hitze auf Kunstgegenstände, insbesondere Gemälde und Ausmalungen, einzubeziehen.
Aus der öffentlichen Bekanntmachung der Veranstaltung soll deutlich der Veranstalter hervorgehen.
die Verpflichtung zur Einholung notwendiger Genehmigungen (z. B. GEMA, Anmeldepflichten usw.)
die Haftung bezüglich der Gefahren oder Schäden, die sich aus der Veranstaltung bzw. Nutzung ergeben.
2 Bei kirchgemeindeeigenen Gebäuden und Räumen sowie den der Kirchgemeinde zum Gebrauch oder zur Nutzung überlassenen anderen kirchlichen Gebäuden verbleiben die Verantwortlichkeiten bezüglich der allgemeinen Gefahren aus den Gebäuden, sofern sie nicht durch die Nutzung entstehen.
Inhalt und Form des Programmes
die Höhe einer evtl. Nutzungsentschädigung
die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Vertragspartner insbesondere auch zu Genehmigungs-, Versicherungs- und Haftungsverpflichtungen.
Dauernutzungsverträge bedürfen der Genehmigung des Vorstandes des Kreiskirchenamtes.
Information und Außerkraftsetzung von Beschlüssen
Über Entscheidungen gemäß Ziffer 2 ist der Superintendent rechtzeitig vor dem Vertragsabschluss zu informieren.
Entscheidungen von Gemeindekirchenräten bei Überschreitung der allgemeinen Gebrauchsbeschränkung können durch den Vorstand des Kreiskirchenamtes mit Zustimmung des Visitators außer Kraft gesetzt werden.
Sollen Verträge, die mit Genehmigung des Landeskirchenrates abgeschlossen worden sind, außer Kraft gesetzt werden, so bedarf dies der Zustimmung des Landeskirchenrates.
1 Kirchliche Räume, die nicht einer besonderen Widmung unterliegen, können durch Vermietung im Einzelfall oder auch durch längerfristige Vermietung oder Verpachtung für andere Zwecke zur Verfügung gestellt werden. 2 Der ungehinderten Gemeindearbeit ist der Vorrang einzuräumen.
Auch bei der Abgabe solcher Räume sind die Kriterien aus Abschnitt I. heranzuziehen.
Diese Richtlinie tritt mit Wirkung vom 1. November 1995 in Kraft.
Gleichzeitig wird die Verlautbarung aus dem Sammelrundschreiben 7/1994, erfasst unter laufender Nr. 50/94, aufgehoben.
Zwischen der Kirchgemeinde ____________________ vertreten durch den Gemeindekirchenrat und
____________________ (Nutzer genannt)
wird folgende
geschlossen:
Die Kirchgemeinde stellt dem Nutzer ____________________ folgendes Gebäude/folgende Räumlichkeiten ____________________ zur Verfügung.
Die Nutzung dient ____________________
Die Nutzung ist auf den Zeitraum vom ____________________ bis ____________________ begrenzt.
Der Nutzer versichert, die überlassenen Räumlichkeiten/das Gebäude nur für den in §1 genannten Zweck zu nutzen.
Der Nutzer ist verpflichtet, das jeweilige Veranstaltungsprogramm dem Gemeindekirchenrat rechtzeitig vor der Veranstaltung zur Genehmigung vorzulegen. Nur nach Erteilung der Genehmigung ist die Veranstaltung durchführbar.
Für die Überlassung der Räumlichkeiten/des Gebäudes wird eine Entschädigung von ____________________ Euro pro Veranstaltung/Monat vereinbart. Einmalige Entschädigungszahlungen sind bei Unterzeichnung dieser Vereinbarung fällig. Monatliche Zahlungen sind jeweils bis zum 15. eines jeden Monats auf das Konto ________________________________________ zu entrichten. Bei Zahlungsverzug ist der Gemeindekirchenrat berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 2 % über dem Diskontsatz zu berechnen.
Es ist Sache des Nutzers, für die Einhaltung der allgemein geltenden Bestimmungen, der Sicherheit und des Brandschutzes zu sorgen.
Soweit für die beabsichtigte Nutzung besondere Genehmigungen erforderlich sind (z. B. Anmeldepflicht, Meldung gegenüber der GEMA o. ä.), ist es Sache des Nutzers, diese rechtzeitig zu beschaffen. Von evtl. möglichen Ansprüchen aus einer Verletzung dieser Pflicht stellt der Nutzer die Kirchgemeinde frei.
Alle aus der Nutzung entstehenden Ansprüche Dritter gehen zu Lasten des Nutzers. Die Kirchgemeinde übernimmt lediglich die allgemeinen Gefahren aus dem Gebäude, sofern sie nicht durch die Nutzung entstehen. Dies gilt in gleicher Weise für Ansprüche des Nutzers selbst.
Der Nutzer haftet für alle Schäden, die der Kirchgemeinde durch die erfolgte Nutzung entstehen (z. B. Schäden am Gebäude selbst, Schäden am Inventar).
Nach erfolgter Nutzung hat der Nutzer die überlassenen Räumlichkeiten zu reinigen und in den vorherigen Zustand zu versetzen.
Bei Verletzung einzelner Bestimmungen aus dieser Vereinbarung ist die Kirchgemeinde berechtigt, die Vereinbarung fristlos zu kündigen, soweit es sich nicht um eine einmalige Nutzung handelt.

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Sitzungsverlauf (absteigend)

bisherige Suche: Reflexionsklasse 1

Geräte für Multimediaanwendungen mit hochspiegelnden Bildschirmoberflächen oder glänzender Klavierlackoptik sind nicht für den mobilen Einsatz bei normalen Büroanwendungen geeignet. Auch wenn solche Glossy oder Glare-Type-Bildschirme auf den ersten Blick einen bessere Farbintensitätbieten.

Die Blendwirkung wird durch die Helligkeit , die Leuchtdichte einer Fläche oder Lichtquelle bestimmt und zwar in Relation zur Umgebungshelligkeit . Es kommt also auf die Kontrastverhältnisse an und auf die maximale Helligkeit, die allerdings in Büroumgebungen eher keine Rolle spielt.

Helligkeit in Relation zur Umgebungshelligkeit

Direktblendungen entstehen durch eine im Blickfeld liegende Lichtquelle oder sehr hellen Flächen. Das können unzureichend abgeschirmte Lampen, zu hohe Helligkeiten (Leuchtdichten) freistrahlende Leuchten und die Sonneneinstrahlung auf Fensterflächen oder Wänden sein.

Direktblendungen

Blendende Reflexe ( Reflexblendungen ) auf dem Bildschirm erzeugt bspw. ein hinter dem Nutzer/der Nutzerin liegendes Fenster, das sich auf der Oberfläche spiegelt. Auch extrem helle Wände und Möbeloberflächen können störende Spiegelungen hervorrufen.

Reflexblendungen
Blendungen durch sehr helle Flächen im Sehfeld erschweren die natürliche Anpassung des Auges (Adaption). Das visuelle System wird überlastet, weil die Ausrichtung des Auges auf die Bildschirmdarstellung erfolgt. Entspanntes Sehen ist so nicht möglich, die Sehleistung ist herabgesetzt , müde und gereizte Augen sind die Folge. Die allgemeine Ermüdung setzt schneller ein. Die Sehschärfe und das Kontrastsehen sind verringert, insbesondere bei Älteren, die oft blendungsempfindlicher sind als Jüngere. Auch„trockenen“ gereizten Augen reagieren blendungsempfindlicher.
Bei Blendungen sind die Zeichen auf dem Bildschirm nicht mehr ausreichend kontrastreich zu sehen , denn das Auge passt sich der höheren Leuchtdichte der hellen Flächen im Blickfeld an.
Spiegelt sich ein Gegenstand sichtbar auf dem Bildschirm, sinkt nicht nur die Erkennbarkeit der Zeichen und das Auge wird zur Hell-Dunkel-Anpassung gezwungen. Das Auge stellt sich auch von der Naheinstellung auf die Ferneinstellung ein , um beides scharf zu sehen, eine weitere ermüdende zusätzliche Belastung.
Auf dem Bildschirm haben auch kleinste Lichtreflexe eine große Wirkung, weil man unbewusst eine Körperhaltung einnimmt, um den Blendungen auszuweichen. Aus einer dadurch bedingten Fehl- und Zwangshaltung können Nacken- und Schulterbeschwerden sowie Rücken probleme resultieren. Wer beim Arbeiten geblendet wird, reagiert zudem oft mit Nervosität, er macht mehr Fehler und muss sich eventuell mit Kopfschmerzen und Augenbeschwerden herumplagen.
Damit keine Blendwirkungen entstehen, dürfen Bildschirme nicht direkt am Fensterund nicht davor oder vor sehr hellen Flächen aufgestellt werden. Sie stehen korrekt, wenn die Blickrichtung parallel zur Fensterfront verläuft. Verursachen lange Fensterfronten Blendungen, bieten dicht vor und/oder hinter dem Arbeitsplatz platzierte Stellwände einen Schutz.
Bildfolgen 2 und 3: Ergonomisch richtige und falsche Plazierung von Bildschirmen und Leuchten. (Bildquelle: Deutsches Büromöbel Forum: Informationsschrift 4 Bildschirmarbeit, www.buero-forum.de )
Für optimale Bedingungen der Bildschirmarbeit müssen die Fenster über eine verstellbare Mena UK 1950s Alinien Ausgestelltes Röcke Elegant Faltenrock Knielang Vintage mit Farben 21 Farben S ~ 2XL 19 EnNKV
verfügen. Da fordert die Damen Bügel BH EU 75 F Cup Rot Spitze Stickerei schleife 0ISnf
und dient dem Schutz vor Blendungen.
Wenn Arbeitsplätze entgegen der zentralen sehergonomischen Regel mit Blick zu Fensterflächen angeordnet werden, muss der Lichtschutz das Sonnenlicht ausreichend abdunkeln und eventuell ein zusätzlicher Blendschutzaufbau am Arbeitstisch vorhanden sein. Die geforderten maximalen Kontrastwerte von 10:1 im weiteren Blickfeld sind sonst nicht einzuhalten. Solche Arbeitsplatzanordnungen müssen begründete absolute Ausnahmen bleiben. Denn sie führen dazu, das Tageslicht aus dem Raum auszuschließen.
Reflexionen und Spiegelungen auf Arbeitsflächen lassen sich durch matte bis seidenmatte Oberflächen vermeiden. Für die Möbel in der Umgebung des Arbeitsplatzes empfiehlt sich eine helle gedeckte Materialfarbe , z.B. zum Beispiel beige oder hellgrau. So sollten auch für Decken- und Wandflächen gestaltet sein.
Die Bildschirmarbeitsverordnung legt im Anhang Nr. 15 fest, dass der Computerarbeitsplatz und die Beleuchtung so zu gestalten sind, dass störende Blendungen, Spiegelungen und Reflexionen auf dem Monitor und sonstigen Arbeitsmitteln vermieden werden.
Leuchtende oder beleuchtete Flächen, ob Fenster, Lampen oder besonnte Wandflächen gehören nicht ins Blickfeld und Deckenleuchten oder andere reflektierende Flächen, wie Glastrennwände oder Möbelflächen, dürfen nicht zu Reflexionen führen.
Richtwerte für das Büro nach Normen
Verhältnis der Leuchtdichten (Maß für den Helligkeitseindruck, den das Auge von einer beleuchteten Fläche hat, gemessen in candela cd/m²)im nahen Sehfeld zwischen Bildschirm und Arbeitstisch/Vorlagen maximal 3:1
Kontraste im weiteren Blickfeld zwischen Bildschirm und Raumhintergrund maximal 10:1
Leuchten mit Abstrahlwinkel unter 65° bzw.mit einem UGR-Wert kleiner 19
mittlereLeuchtdichte von Leuchten und Flächen, die sich im Bildschirm mit Positivanzeigespiegeln:1000 cd/m² bei Positivdarstellung der Bildschirm
Sonnen- oder Blendschutzvorrichtungen
Oberflächenseidenmatt bis matt,mittlerer Reflexionsgrad Möbelflächen und Geräte0,2 bis 0,5 (der Reflexionsgrad ist ein Maß der Oberflächenhelligkeit, weißes Papier hat 0,8), Decken- und Wandflächen von 0,5 bis 0,8
Bildschirmausrichtung parallel zum Fenster
Deckenleuchten seitlich vom Arbeitstisch
Die Bildschirmarbeitsverordnung gilt für Büroarbeitsplätze und definiert Anforderungen an das Bildschirmgerät, die Arbeitsplatzumgebung und die Arbeitsplatzgestaltung. Sie gilt nicht für Laptops oder Notebooks im mobilen Gebrauch , denn insbesondere einige Anforderungen an die Geräteergonomie können technisch von diesen Geräten einfach nicht erfüllt werden.
Es gelten allerdings die gleichen Präventionsvorgaben für die Arbeitsumgebung : gesundheitsbelastende Blendungen am jeweiligen Arbeitsplatz müssen so gering wie möglich gehalten werden, wenn sie nicht gänzlich zu vermeiden sind, so fordert es das Arbeitsschutzgeset z in § 4.
Für stationäre Arbeit sind Notebooks ohne externes Zubehör (Dockingstation, Zusatztastatur und Maus und Zusatzbildschirm) grundsätzlich nicht geeignet , es sei denn kurzfristig zum schnellen Check der Mails am hot desk-Arbeitsplatz.
Blendungen lassen sich verhindern, wenn Folgendes berücksichtigt wird:
Setzen Sie sich nicht direkt unter eine helle Leuchte . Manchmal hilft es schon, nach rechts oder links zu rücken.
Wählen Sie die Blickrichtung nicht zum Fenster oder zu hellen Flächen und setzen Sie sich nicht mit dem Rücken dazu.
Wählen Sie nach Möglichkeit einen Arbeitsplatz, bei dem die Lichtquelle von der Seite kommt. Das Licht der Leuchten oder das Tageslicht sollen schräg seitlich auf das Arbeitsfeld treffen.
Der eingestellte Kontrast zwischen Zeichen und Hintergrund sollte hoch sein, ebenso die Anzeigenleuchtdichte – das verringert die Störwirkung von Reflexen.
Der Sehabstand zum Bildschirm sollte bei 14 Zoll Monitorgröße zwischen 60 und 80 cm betragen.
Wer regelmäßig länger als 60 Minuten am Notebook arbeitet, braucht eine externe Tastatur und Maus .
Gute ergonomische Bedingungen sind gegeben, wenn
die Deckenleuchten parallel zum Fenster und zur Blickrichtung angeordnet sind,
blendfreie Leuchten mit Spiegelraster- oder Mikroprismenabdeckung verwendet werden,
ab und zu je nach Tageszeit Helligkeit und Kontraste des Bildschirms der Umgebung angepasst werden
und am besten eignet sich ein Mix aus indirekter und direkter Beleuchtung plus Arbeitsplatzleuchten.
Spiegelungen, Reflexionen und Blendungen am Bildschirmarbeitsplatz beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten. Mit einem Maßnahmemix lassen sie sich vermeiden.

Der Servicebereich

Berliner Morgenpost
Aus aller Welt
Sinabung

Vulkan in Indonesien spuckt kilometerhohe Aschewolke aus

Der Mount Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra ist erneut ausgebrochen. Der Vulkan ist seit rund fünf Jahren höchst aktiv.

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Jakarta. Der seit Jahren aktive Vulkan Sinabung auf Indonesien ist erneut ausgebrochen. Eine dicke Aschewolke stieg fast fünf Kilometer in den Himmel, wie ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde am Montag mitteilte. Zudem traten an den Flanken des 2460 Meter hohen Bergs auf der Insel Sumatra vulkanische Gase aus. Verletzte habe es nicht gegeben, sagte Sutopo Nugroho weiter.

Seit 2013 bricht der Sinabung immer wieder aus. Tausende Menschen mussten ihre Häuser in der Nähe des Vulkans bereits verlassen. Seit Juni 2015 gilt die höchste Alarmstufe.

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Vulkan Sinabung erneut ausgebrochen

Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali hält der AllhqFashion Damen Spitz Zehe NiedrigSpitze Niedriger Absatz Nubukleder Stiefel Schwarz 39 PLGIEfi
die Menschen ebenfalls in Atem. Seit Monaten kommt es immer wieder zu Eruptionen. Zuletzt beruhigte sich der Agung etwas, die Behörden verkleinerten daraufhin die Gefahrenzone rund um den Vulkan von zehn auf vier Kilometer.

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Keine Angst vor dem Vulkan - Furchtlose Farmer am Mayon

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Entlang dieses Gürtels kommt es häufiger zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Allein in Indonesien gibt es etwa 130 aktive Vulkane. (dpa)

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Wir verarbeiten Edelstahl von 0,1-1 mm – vom Stanzen und Biegen bis zum Tiefziehen von komplexen Geometrien. Aluminium bringen wir von der dünnsten Folie bis hin zu 5 mm starken Platten oder auch noch stärkerem Strangpressprofil in die vom Kunden gewünschte Kontur. Alle Werkzeuge und Vorrichtungen bauen wir selbst.

Oberflächen aus Metall können wir in den unterschiedlichsten Feinheitsgraden schleifen, bürsten, polieren oder strahlen. Auch das Drehen oder Befräsen der Metalle ist möglich. Durch die automatisierte, robotergesteuerte Behandlung der Oberflächen ist jede Bearbeitung zu 100 % reproduzierbar.

Mechanische Oberflächenbehandlung von Edelstahl und Aluminium

GRONBACHsetzt bei den Verfahren der Werkstoff-, Umform- und Fügetechniknichtrostender Metalle wie Edelstahl oder Aluminiumauf zuverlässige und innovative Oberflächenbehandlungen für dekorative Einsatzzwecke. Die Komponenten sind dadurch stärker belastbar, rostbeständiger, wärmebeständiger und leitfähiger. Dabei setzen wir u.a. folgende Verfahren zur mechanischen Behandlung von Oberflächen ein:

Bei diesen spanenden Fertigungsverfahren erfolgt der manuelle oder maschinelle Abtrag des Werkstoffes durch entsprechende Schleifmittel und reibender Bewegung, um die gewünschte Oberflächenstruktur zu erreichen.Anschließend lassen sich diegeschliffenen Werkstoffe über verschiedeneFarben veredeln, z.B. durch das Eloxalverfahren und gegen Korrosionen und Verkratzungen schützen. Insbesondere beim Bürsten von Metall oder Aluminium lassen sichfeine, matte oder strukturierte Oberflächen für hochwertige Optikenerzeugen.

Beim Strahlen erfolgt die Oberflächenbehandlung durch unterschiedliche Strahlmittel (Kugelstrahlen, Sandstrahlen), die mit Hochgeschwindigkeit, z.B. mittels Luft, Liquiden oder Magnetismus,auf den Werkstoff gelenkt werden. Dadurch erfolgt eine Verdichtung des Werkstoffs und zugleichdie Verfestigung der Oberfläche. Zudem lassen sich über dieses Verfahren Oberflächen u.a. reinigen, spanen,mattieren und finishen.

Durch den Abtrag dünner Schichten der Oberfläche werden kleinste Grate, Partikel, Unebenheiten undVerunreinigungen entfernt. Dadurch lassen sich eine hohe Festigkeit, geringere Anhaftungen sowie reine und glänzende Ergebnisse des Werkstoffs erzielen.

GRONBACH – Ihr Ansprechpartner für die Veredelung von Oberflächen

Seit über 50 Jahren verarbeiten wir Metalle zu optischen Schmuckstücken. Sie ermöglichen die langlebigsten und schönsten Oberflächen und überzeugen durch ihr erlesenes Aussehen und in der Haptik. Unsere Vielzahl an Schleifträgern und Konfigurationsparametern erlaubt es uns auf unterschiedlicheKundenwünsche undOberflächenanforderungen einzugehen – von der edlen und leichten Anmutung eines Feinschliffs bis zur Schwere und Tiefe einer grob geschliffenen Oberfläche. Dabei realisieren wirIhre Projekte sowohl in Kleinserien als auch in Großserien.

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