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Pressemitteilung

Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD legt Positionspapier zu den aktuellen Herausforderungen der Demokratie in Deutschland vor

Vorlesen

Die Kammer für Öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat heute Nachmittag (21. August) auf einer Veranstaltung in Berlin ihre neue Schrift „Konsens und Konflikt: Politik braucht Auseinandersetzung“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Papier folgt hiermit auf den im Mai 2017 von der Kammer für Migration und Integration veröffentlichten Text „…und ihr habt mich aufgenommen“. Die Kammern arbeiten im Auftrag des Rates der EKD. Die Texte der beiden Kammern gehen auf den Wunsch des Rates zurück, neben dem bekannten Format der Denkschriften auch mit kürzeren Texten in aktuellen Debatten präsent zu sein. Auf insgesamt 32 Seiten wurden zehn Impulse zu aktuellen Herausforderungen der Demokratie in Deutschland verfasst, die in einem Abendforum der Evangelischen Akademie zu Berlin in der Französischen Friedrichstadtkirche lebhaft diskutiert wurden.

„Mit dem Papier möchte die Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD in zehn Impulsen zur öffentlichen Debatte und zur Weiterentwicklung der Demokratie beitragen“, sagte der Münchner Theologieprofessor und Vorsitzende der Kammer für Öffentliche Verantwortung, Reiner Anselm, in seinem Impulsreferat. „Es soll ein Prozess des Nachdenkens ausgelöst werden und zwar in der Kirche, ihren Gremien und bei den Repräsentanten ebenso wie in der Gesellschaft“, so Anselm.

Der Kammertext wurde bewusst in einem nachdenklichen, diskursiven Ton geschrieben. Er ermutigt zum Streit der Positionen und fordert eine kontroverse Debattenkultur. Demokratie ist die Lebensform der Vielfalt, heißt es in dem Papier: Viele unterschiedliche Lebensentwürfe begegneten einander. Konflikt sei der Normalfall der Demokratie, Konsens stelle sich nur zeitweise ein. Kompromisse müssten mitunter mühsam errungen werden. Gegenwärtig erlebten wir in Deutschland rasante Veränderungen. Die Gestalt unseres Landes verändere sich, vertraute Institutionen und Gewohnheiten würden in Frage gestellt. Es gebe Gewinner und Verlierer dieser Veränderungsprozesse, nicht wenige Menschen hätten Angst vor dem sozialen Abstieg, heißt es im Text weiter.

Verglichen mit anderen Ländern sei die Demokratie in der Bundesrepublik nach wie vor in hohem Maß konsensorientiert und stabil, schreibt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in seinem Vorwort des Textes. Dennoch sei die Gesellschaft nicht mehr so homogen wie früher. Bedford-Strohm bezieht sich hierbei insbesondere auf den Populismus, der in der Parteienlandschaft und in der Gesellschaft zugenommen habe. Stärker als früher müsse man sich darauf einstellen, dass manche Konflikte bleibend sein werden. „Umso mehr stellt sich für alle gesellschaftlichen Kräfte die Aufgabe, am Zusammenhalt der Gesellschaft mitzuwirken", fordert der Vorsitzende des Rates der EKD.

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Prof. Dr. Siegfried Bachmann (Kommissarischer Direktor)September 1977 - April 1978

Siegfried Bachmann wurde 1954 mit einer Arbeit über die Landstände des Hochstifts Bamberg promoviert. Danach arbeitete er an den Universitäten Würzburg und Bamberg, bevor er für die Erwachsenenbildung Goslar tätig war. Von 1968 bis 1978 lehrte er als Professor für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen und danach bis zu seiner Emeritierung 1995 an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1981 bis 1983 war er Vizepräsident der Universität und gründete dort den Teilstudiengang „Personalentwicklung im Betrieb“. Von 1977 bis 1978 fungierte er zudem als Kommissarischer Direktor des Georg-Eckert-Instituts. Seine Forschungsschwerpunkte waren die Geschichte der Soziologie, die Schulbuchforschung, das Deutschlandbild und die Deutsche Frage. Siegfried Bachmann starb am 5. Februar 1997.

Karl-Ernst Jeismann, geb. 1925 in Dortmund, studierte 1946 bis 1951 an den Universitäten Kiel und Münster Geschichte, Deutsch, Geographie und Philosophie. Nach den Staatsexamen für das Höhere Lehramt arbeitete er in verschiedenen Positionen im Höheren Schuldienst in Münster. 1956 wurde er mit einer Arbeit zum Problem des Präventivkriegs im europäischen Staatensystem an der Philosophischen Fakultät der Universität Münster promoviert. Seit 1976 hatte er bis zur Integration der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe eine Professur für Didaktik der Geschichte inne. 1971 habilitierte er sich an der Universität Bochum mit einer Untersuchung über die Entstehung des preußischen Gymnasiums als Schule des Staates und der Gebildeten am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts. 1978 wurde er als Direktor des neu gegründeten Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung nach Braunschweig berufen. 1982 kehrte er auf den Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Didaktik der Geschichte an der Universität Münster zurück und wurde 1990 dort emeritiert.

Seine Forschungsschwerpunkte waren insbesondere die Bildungs- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die Didaktik der Geschichte und die internationale Schulbuchforschung. Karl-Ernst Jeismann war Ehrenmitglied des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. Er verstarb am 25. Februar 2012. ( Nachruf )

Ernst Hinrichs studierte von 1957 bis 1963 Philosophie, Germanistik und Geschichte an den Universitäten in Freiburg, Göttingen und Hamburg. 1966 wurde er in Göttingen mit der Arbeit die Fürstenlehre und das politische Handeln im Frankreich Heinrichs IV. promoviert. Anschließend arbeitete er bis 1974 am Max-Planck-Institut für Geschichte (MPIG). 1974 erhielt er einen Ruf auf die Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an die Universität Oldenburg. Von 1984 bis 1992 war er Direktor des Georg-Eckert-Instituts in Braunschweig. Im Jahre 1991 hatte er eine Gastprofessur an der Hebräischen Universität Jerusalem inne. Von 1992 bis 1995 lehrte er Geschichte der Frühen Neuzeit an der Technischen Universität Braunschweig, von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2003 wiederum an der Universität Oldenburg. Er war 1996 Gründungsdirektor und bis 2000 Leiter des Forschungsinstituts für die Geschichte Preußens e.V. in Berlin. Ernst Hinrichs Forschungsschwerpunkte waren die Verfassungsgeschichte Frankreichs, die vergleichende Absolutismus-Forschung und die Geschichte des „kleinen Raums", die er als international anerkannte Teildisziplin in Deutschland etabliert hat. Ernst Hinrichs starb am 4. April 2009 ( Nachruf ).

Nach ihrem Studium an der Pädagogischen Akademie Aachen für das Lehramt an Volksschulen unterrichtete Ursula Becher mehrere Jahre an einer Schule in Düsseldorf. Im Jahre 1966 wurde sie Pädagogische Mitarbeiterin am Seminar für Didaktik der Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dort hatte sie die Chance, bei Prof. Dr. Friedrich J. Lucas eine theoretisch anspruchsvolle Konzeption der Geschichtsdidaktik kennen zu lernen und an ihrer Weiterentwicklung mitzuarbeiten. Zwischen 1966 und 1973 studierte sie an der Justus-Liebig-Universität Gießen Geschichte, Philosophie und Romanische Literaturwissenschaft und promovierte 1974 bei Lothar Gall mit einer Untersuchung zum Gesellschaftsbegriff der deutschen Reichspublizistik im 18. Jahrhundert. Anschließend wurde sie an der Ruhr-Universität Bochum Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Neuere Geschichte III (Prof. Dr. Jörn Rüsen). Im Jahre 1983 wurde sie dort mit einer Arbeit zur Geschichte der französischen Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert habilitiert. Nach Lehrstuhlvertretungen in Bochum und Gießen erhielt sie 1986 einen Ruf als Professorin für Theorie und Didaktik der Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt. Im Jahre 1992 wurde sie zur Direktorin des Georg-Eckert-Instituts ernannt, das sie bis 2000 leitete.Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Geschichtswissenschaft, Mentalitäts- und Kulturgeschichte im 18. Jahrhundert, Bildungsgeschichte von Frauen. Theoretische Grundlagen einer Didaktik der Geschichte.

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